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RED BULL RAMPAGE 2013

WELTKLASSE-FMB IN DER WÜSTE: RED BULL RAMPAGE 2013

Neben Wiederholungstäter Kyle Strait durften einige andere Rider beim Red Bull Rampage 2013 in der Wüste von Utah jubeln.

Obwohl böiger Wind für einige Probleme beim Red Bull Rampage 2013 sorgte und nur einen Run ermöglichte, produzierten die Athleten im US-amerikanischen Utah einige der krassesten Momente in der Geschichte des Freeride Mountainbiking.

Zusätzlich zum regulären Judging durften auch die Zuschauer im Internet den besten Run der Veranstaltung wählen, der beste Trick wurde belohnt und natürlich der Gesamtsieger der FMB World Tour 2013 ausgezeichnet.

DER RUN DES SIEGERS

Beim weltweit einzigartigem Contest Red Bull Rampage müssen die versammelten Mountainbiker nicht nur fette Tricks abliefern, sondern auch Skills aus den Bereichen Downhill, Freeride, Slopestyle, Dirt Jumping und Racing in einem Contest vereinen.

Am 13. Oktober sollte der US-Amerikaner Kyle Strait diese Anforderungen am besten umsetzen: Mit einer Kombination von flüssigen und stylischen Manövern auf dem ersten Teil der Strecke und seinem extrem technischen No Hander über das Oakley Icon Sender Feature, bei dem er über 20 Meter in die Tiefe sprang, konnte er die Judges von seiner Ausnahmeklasse überzeugen.

Damit beeindruckte er auch den Judge und Mountainbike-Pro Aaron Chase: „Straints Run hatte alles, was ein Rampage Run braucht. Er hat alles auf eine Karte gesetzt aber hat dennoch zu jeder Zeit an seine Stärke geglaubt. Er ist wirklich stark gefahren, sah dabei extrem gut aus und hat keinen einzigen Fehler gemacht. Er hat es wirklich verdient.“

Strait nahm bereits im zarten Alter von 14 Jahren zum ersten Mal am Red Bull Rampage teil und gewann es dann zum ersten Mal im Jahr 2004, als er gerade einmal 17 Jahre alt war.

AWARDS FÜR DIE BACKFLIP-FRAKTION

Aber nicht nur der Run von Kyle Strait sorgte bei den 1.500 Zuschauern in der Wüste von Utah für Jubelstürme. So zeigte sein Landsmann und Freund Cameron Zink einen Backflip über den Oakley Icon Sender. Zink hatte diesen Trick über Monate geplant und musste eigens einen Kicker bauen, um im richtigen Winkel auf die Rampe zu kommen. Für diesen riesigen Backflip wurde der ehemalige FMB World Tour Champion mit dem Best Trick Award ausgezeichnet. Da er seine Line nach diesem fetten Trick aber nicht mehr ganz perfekt nach unten brachte, reichte es am Ende nur für den dritten Platz beim Red Bull Rampage 2013.

Auch Kelly McGarry hatte sich für das Red Bull Rampage 2013 einen fetten Backflip vorgenommen: Der Neuseeländer zeigte den Move nicht nur über die 25 Meter lange Canyon Gap, sondern baute später auch noch einen riesigen Corked Backflip in seinen Run ein.

Am Ende reichte es für McGarry zwar nur für den zweiten Platz, aber einen dicken Erfolgt verbuchte er dennoch: 400.000 Zuschauer vor dem Live-Streams wählten seinen Run zum Besten des Tages. Somit durfte er sich über den mit 5.000 Dollar dotierten Red Bull Bike People’s Choice Award freuen.

Grund zum Jubeln hatte aber auch der Brite Sam Pilgrim: Obwohl der Mann mit der Zahnlücke in der Qualifikation für das Red Bull Rampage scheiterte, war ihm der Gesamtsieg auf der FMB World Tour 2013 nicht mehr zu nehmen. Auf Facebook schrieb der neue Champion: „Ich konnte mich zwar nicht für das Red Bull Rampage qualifizieren, aber ich hatte dennoch eine Menge Spaß. Außerdem bin ich ganz froh, dass ich diesen angsteinflößenden Kram nicht mehr machen muss.“

Mountain bike backflip over a 72 ft canyon gap

Weitere Infos bekommt ihr auf der Website des Red Bull Rampage 2013 Die Informationsquelle für diesen Beitrag stammt von www.funsporting.de

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